Samstag, 16. Januar 2010

PROJECT: an der Provisionsschraube drehen

Bamberg / Nürnberg, 15.01.2010. Für Verbraucherschutzministerin Aigner sind sie Teufelswerk. Für Anlageberater und Vermittler die berechtigte Gebühr für ihre Arbeit. Und die wurde im Jahr 2009 noch schwerer als in den Jahren zuvor. Doch es zeigt sich auch, dass gerade im Rahmen von geschlossenen Fonds eine Kalkulation der Vermittlungsprovision mit „spitzer Feder" erfolgen muss, soll sie nicht zu Lasten der Investoren gehen. Auf der anderen Seite zeigt sich aber auch, dass der Wettlauf um Höchstprovisionen nicht zwingend dazu geführt hat, dass auch höchste Umsätze geschrieben wurden. Anders als noch vor zehn Jahren machen Anlageberater die Aufnahme eines Produktes in ihr Angebot nicht mehr alleine davon abhängig, wie die Arbeit für den Emittenten im Rahmen der Abschlussprovision vergütet wird. Hier greift neben der Haftungsrechtsprechung offensichtlich auch das Wissen um die Tatsache, dass nur zufriedene Kunden mehrfach zeichnen. Zudem ist es glücklicher Weise
kaum mehr möglich, überteuerte Konditionen in den Fonds zu verstecken, sei es, weil beispielsweise große „verdeckende" Steuervorteile nicht mehr gewährt werden können. Insofern haben die restriktiven Steuerregelungen der letzten Jahre, die zwischenzeitlich für geschlossene Fonds gelten, auch für mehr Transparenz und somit für mehr Vergleichbarkeit mit anderen Assetklassen gesorgt.
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http://pressemitteilung.ws/node/189011 @ wirtschaft

PROJECT: an der Provisionsschraube drehen

Bamberg / Nürnberg, 15.01.2010. Für Verbraucherschutzministerin Aigner sind sie Teufelswerk. Für Anlageberater und Vermittler die berechtigte Gebühr für ihre Arbeit. Und die wurde im Jahr 2009 noch schwerer als in den Jahren zuvor. Doch es zeigt sich auch, dass gerade im Rahmen von geschlossenen Fonds eine Kalkulation der Vermittlungsprovision mit „spitzer Feder" erfolgen muss, soll sie nicht zu Lasten der Investoren gehen. Auf der anderen Seite zeigt sich aber auch, dass der Wettlauf um Höchstprovisionen nicht zwingend dazu geführt hat, dass auch höchste Umsätze geschrieben wurden. Anders als noch vor zehn Jahren machen Anlageberater die Aufnahme eines Produktes in ihr Angebot nicht mehr alleine davon abhängig, wie die Arbeit für den Emittenten im Rahmen der Abschlussprovision vergütet wird. Hier greift neben der Haftungsrechtsprechung offensichtlich auch das Wissen um die Tatsache, dass nur zufriedene Kunden mehrfach zeichnen. Zudem ist es glücklicher Weise
kaum mehr möglich, überteuerte Konditionen in den Fonds zu verstecken, sei es, weil beispielsweise große „verdeckende" Steuervorteile nicht mehr gewährt werden können. Insofern haben die restriktiven Steuerregelungen der letzten Jahre, die zwischenzeitlich für geschlossene Fonds gelten, auch für mehr Transparenz und somit für mehr Vergleichbarkeit mit anderen Assetklassen gesorgt.
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http://redir.is/iM @ wirtschaft

Freitag, 15. Januar 2010

12. AFP-Akademietag am 02.02.2010

Der Bundesverband Finanz-Planer e. V. lädt Interessentinnen und Interessenten zum 12. AFP-Akademietag am 02.02.2010 ins Tagungsrestaurant Cosmopolitan, Im Hauptbahnhof 1 in 60329 Frankfurt ein.
Im ersten Teil des Akademietages werden die „neuen Beratungsprotokolle der Banken und Sparkassen für den Kapitalanleger" und die sich daraus für den Anlageberater als auch für den Kunden ergebenden Rechten und Pflichten thematisiert sowie das Produktinformationsblatt des Verbraucherschutzministeriums vorgestellt. Hauptthema des Vormittags ist: „Kapitalanlagen unter Berücksichtigung von Kosten, Steuern und Renditen". Die Berücksichtigung von steuerlichen Gesichtspunkten einer Kapitalanlage sollte zum standardisierten Beratungsumfang gehören. Es werden diverse Produkte, die jeweils unterschiedlich veranlagt werden, analysiert, u. a. die :
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http://pressemitteilung.ws/node/188926 @ wirtschaft

Akura Kapital Management AG und Akura II Kapital Management AG setzen auf Markowitz-Strategie

Akura Kapital Management AG: Diversifikation bleibt wichtigstes Investitionsprinzip
Würzburg, im Januar 2010: Trotz Finanzkrise bleibt eine diversifizierende Anlagestrategie nach Harry M. Markowitz für Investoren unverzichtbar – so die einhellige Meinung der meisten Anlageexperten. Die Akura Kapital Management AG und die Akura II Kapital Management AG orientieren sich bereits seit ihrer Gründung an der Portfoliotheorie des US-Ökonomen Markowitz. Mit dem Akura Sachwertplan praktizieren die Akura Kapital Management AG's eine vielseitige Diversifikationspolitik, die Fonds, Immobilien, aber auch alternative Investments in Rohöl und Edelmetalle integriert.
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http://pressemitteilung.ws/node/188877 @ wirtschaft

Weltweit kostenlos Geld abheben: Bund der Auslandserwerbstätigen (BDAE) e.V. Kooperiert mit DKB Bank

Der Bund der Auslands-Erwerbstätigen (BDAE) e.V. arbeitet ab sofort mit der Deutschen Kreditbank (DKB) zusammen, um seinen im Ausland lebenden Vereinsmitgliedern einen Kostenvorteil zu bieten. Hintergrund: Wer außerhalb Deutschlands lebt und zudem noch häufig auf Reisen ist, möchte flexibel Bargeld abheben. Für gewöhnlich verlangen die Banken bei Bargeldabhebungen im Ausland allerdings nahezu ausnahmslos hohe Gebühren. Innerhalb der EU sind dies in der Regel Gebühren, die für den Karteneinsatz an fremden Geldautomaten erhoben werden. In Ländern außerhalb der Währungsgemeinschaft kommen noch Umtauschgebühren hinzu.
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http://pressemitteilung.ws/node/188889 @ wirtschaft

Donnerstag, 14. Januar 2010

Doppelter Nutzen: bpi solutions präsentiert innovative Branchenneuheiten und bewährte Erfolgslösungen

Die interessanten Neuheiten durchgängiger Branchenlösungen präsentiert bpi solutions zur imm cologne vom 19.-24. Januar 2010. In der Passage 4/5 , Stand 10 zeigt bpi solutions die komplette Vielfalt von CRM - bpi Sales Performer furniture, über Cross Media Publishing - bpi Publisher, DMS, Archiv und Portale bis zur bemerkenswerten B2B-Kommunikationslösung XcalibuR.
Für Unternehmen, die sich mit der Planung und Realisierung von IT-Lösungen in der Möbelbranche befassen, bietet bpi solutions einen schnellen und informativen Überblick. Das Unternehmen deckt mit seinen bewährten Partnern ScanPrix und Diomex, sowie den praxisorientierten Lösungen nahezu alle Bereiche der IT-Anforderungen in der Möbelbranche ab. Am Stand der bpi solutions werden die allerneuesten Entwicklungen beleuchtet. Experten stehen für ausgiebige Informationen zu den verschiedenen Themen bereit. Wer neue Anregungen zur Geschäftsprozessoptimierung, zum bidirektionalen Datenaustausch zwischen Industrie und Handel, zu integrativen Lösungskonzepten sucht, wird hier gewiss fündig.
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http://pressemitteilung.ws/node/188818 @ wirtschaft

Haben Sie den Überblick über alle IT-Assets im Unternehmen? Die Lösung: Generic Inventory der Newdim GmbH

Frankfurt, 14. Januar 2009. Die newdim GmbH, Hersteller und Systemhaus von Lösungen im Bereich Systemmanagement, bietet Unternehmen die Möglichkeit eine Inventarisierung Ihrer kompletten IT-Assets automatisiert durchzuführen. Diese Komplettinventarisierungslösung bietet dabei erstmals die Möglichkeit plattformübergreifend (Windows, UNIX, MacOS, Linux, AS400, u.a) alle aktiven und nichtaktiven Komponente Ihres Netzwerkes „generalis" agentenlos zu inventarisieren. Dabei werden die gewonnen Inventarinformationen im *.xml Format gespeichert und können über einen Webdienst in beliebige Datenbanken eingelesen werden. Die so gewonnenen Inventarinformationen über installierter Software und Hardware können sehr einfach konfigurierbar in existierende Systemmanagementlösungen, wie zum Beispiel der baramundi management Suite (bmS) oder auch Assetmanagementlösungen, wie zum Beispiel jEDWIN der EDAG GmbH & Co. KGaA integriert werden und bietet damit die Grundlage für eine
CMDB.
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http://pressemitteilung.ws/node/188816 @ wirtschaft