Limbach, den 25.01.2010. „Die Kaltmieten steigen nächstes Jahr um 3%, die Heizkosten um 2%, die Löhne jedoch nur um 1% - Wie hoch muss mein Budget für nächstes Jahr sein, zum Beispiel für KdU gemäß SGB II?"
„Alle Leistungsempfänger einer Leistung nach Kapitel X des SGB XY bekommen eine einmalige Zahlung des Betrages X – Welche Auswirkungen hat dies auf mein Budget?"
„Die Regelsätze steigen um 13 Euro – Wie wirkt sich das genau aus?"
So, oder so ähnlich, sehen die Fragen aus, die sich in vielen Ämtern in Deutschland tagtäglich anhäufen. Das Zauberwort heißt Controlling. Die Messung von Daten und die daraus erfolgende Steuerung von Prozessen ist in der Wirtschaft schon lange ein großes Thema und hilft bei Analyse und Prognose. In den letzten Jahren hat das Thema auch die Sozialämter erreicht, und bindet viele personelle und zeitliche Ressourcen. Ohne Controlling geht es nicht mehr, aber bislang war dieser Prozess oft mühselig. Excel-Listen wurden erstellt und manuell ausgewertet, die Daten waren meist nicht aktuell oder mussten im Nachhinein mühsam aus den jeweiligen Fachverfahren zusammengestellt werden.
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http://pressemitteilung.ws/node/190345 @ wirtschaft
Die erste Schwimmperücke der Welt aus Cyberhair im Zweithaarstudio "Meine
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"Es ist unglaublich, ich springe in den Pool und tauche. Um mich herum sind
viele Menschen und keiner merkt, dass ich anders bin als sie, denn ich habe
kei...
vor 14 Jahren